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Die Ruhestandsplanung gehört zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen unseres Lebens. Dennoch schieben viele Menschen dieses Thema gerne vor sich her, bis es „irgendwann passt“. Doch wie wirkt sich dieses Aufschieben konkret aus? Welchen Unterschied macht es, ob Sie bereits mit 40 Jahren beginnen oder erst mit 50? Dieser Artikel gibt Ihnen einen fundierten Überblick und zeigt anhand konkreter Beispiele, warum „Zeit“ der vielleicht wichtigste Faktor für Ihre Altersvorsorge ist.
Der berühmte Zinseszins-Effekt wird oft als „achte Weltwunder“ bezeichnet. Denn je früher Sie anfangen, desto länger kann Ihr Geld für Sie arbeiten und Erträge erzielen. Wer hingegen erst spät startet, muss nicht nur höhere Sparraten stemmen, sondern verliert auch wertvolle Renditejahre. So weit die Theorie – wie aber sieht das Ganze in der Praxis aus?
Im ersten Beispiel vergleichen wir zwei Personen:
Beide legen monatlich 300 € an, bei einer angenommenen durchschnittlichen Jahresrendite von 5 %.
Start mit 40 Jahren:
Start mit 50 Jahren
Fazit: Wer 10 Jahre früher beginnt, besitzt am Ende mehr als das Doppelte an Kapital – und das bei identischer monatlicher Sparrate.
Noch anschaulicher wird der Unterschied, wenn man betrachtet, wie sich das Vermögen im Laufe der Jahre entwickelt, selbst wenn die monatliche Sparrate identisch bleibt.
Stellen wir uns erneut zwei Personen vor, die jeweils 300 € pro Monat einzahlen, bei gleicher Rendite (5 % p. a.).
Nach 27 Jahren (also bis zum 67. Lebensjahr bei Person A) sieht man im Jahresverlauf klar den wachsenden Vorsprung von Person A. Person B hat zwar dieselbe Rate, nutzt den Zinseszins aber über einen viel kürzeren Zeitraum.
Ergebnis: Am Ende der Sparphase (67. Lebensjahr) kommt Person A auf rund 205.000 €, während Person B nur rund 96.157€ erreicht. Der frühere Startzeitpunkt führt also zu mehr als doppeltem Endkapital.
Manche denken: „Ich fange später an, aber dann zahle ich eben mehr ein.“ Schauen wir uns ein weiteres Beispiel an: Das Ziel sind rund 205.000 € zum Rentenbeginn.
Ob man sich eine höhere Sparrate finanziell leisten kann oder nicht, ist eine persönliche Frage. Fakt ist: Je eher Sie anfangen, desto entspannter ist das Sparen.
Jetzt schauen wir uns auch einmal an, wie der Vergleich ausfällt, wenn wir eine lebenslange Rente in Höhe von 2.000,- Euro (vor Steuern) ab 67 zur Verfügung haben wollen:
Berechnung für eine lebenslange Rente von 2.000 Euro
Annahmen:
- Monatliche Rente: 2.000 Euro
- Rentendauer: 30 Jahre (von 67 bis 97 Jahre)
- Durchschnittliche Rendite während der Rentenphase: 3 %
- Durchschnittliche Rendite während der Sparphase: 5 %
- Erforderliches Kapital mit Rentenbeginn: ca. 474.000,- Euro
Benötigte Sparraten:
- Start mit 40 Jahren (27 Jahre Sparzeit): ca. 694,- Euro monatlich
- Start mit 50 Jahren (17 Jahre Sparzeit): ca. 1.478,- Euro monatlich
Ergebnis: Wenn Sie erst mit 50 beginnen, müssen Sie mehr als doppelt so viel sparen, um die gleiche lebenslange Rente von 2.000 Euro zu erreichen.
Ob Sie 40 oder 50 sind, spielt eine enorme Rolle, wenn es um den Zinseszins und die angesparte Summe geht. Je früher Sie anfangen, desto größer ist Ihr finanzieller Handlungsspielraum – und desto höher ist auch Ihre Wahrscheinlichkeit, im Alter entspannter zu leben. Warten Sie nicht auf „bessere Zeiten“: Der beste Zeitpunkt zu starten ist jetzt.
Möchten Sie mehr erfahren, wie Ihre individuelle Ruhestandsplanung aussehen könnte? Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Beratung und wir besprechen gemeinsam Ihre Ziele und Möglichkeiten.
Die Vergütungsstruktur in der Honorarberatung kann variieren, häufige Modelle sind:
Einen guten Honorarberater zu finden, kann herausfordernd sein, doch es ist nicht unmöglich. Wichtige Kriterien sollten dabei Ihre Entscheidungsfindung leiten. Ein erfahrener und qualifizierter Berater kann Ihnen nicht nur helfen, Ihre finanziellen Ziele zu erreichen, sondern auch langfristiges Vertrauen aufbauen.
Zunächst sollten Sie sich die Zeit nehmen, verschiedene Berater zu recherchieren und zu vergleichen. Achten Sie auf ihre Qualifikationen und berufliche Erfahrung, um sicherzustellen, dass sie über das notwendige Fachwissen verfügen. Unabhängigkeit ist ein weiteres Schlüsselelement – stellen Sie sicher, dass der Berater keine versteckten Provisionen erhält und wirklich in Ihrem besten Interesse handelt.
Hier sind einige spezifische Punkte, die Sie beachten sollten:
Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Honorarberatung teurer sei als provisionsbasierte Modelle. In Wahrheit kann die Honorarberatung langfristig kosteneffizienter sein, da sie Interessenkonflikte minimiert und oft zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Außerdem glauben manche, dass Honorarberater nur für wohlhabende Kunden geeignet sind, doch viele Berater bieten flexible Vergütungsmodelle an, die auch für Kunden mit kleinerem Vermögen geeignet sind.
Die Entscheidung für eine Honorarberatung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen ab. Wenn Sie Wert auf Transparenz, Unabhängigkeit und langfristige finanzielle Planung legen, könnte diese Beratungsform die richtige Wahl für Sie sein. Es lohnt sich, verschiedene Berater zu vergleichen und genau zu prüfen, welches Modell am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.